3. Förderung für den Neubau in einer Baulücke

 

Fördergegenstand 1
WohneigentumInnenstadt-
Richtlinie

Für Haushalte mit geringem oder mittleren Einkommen.

Förderhöhe

In den letzten zwei Kalenderjahren dürfen die Einkünfte des Bauherren 70.000 € nicht überschreiten plus 50.000 € des Ehepartners plus jede weitere Person 30.000 €. Die Grundförderung beträgt 12.000 €, Erhöhung des Zuschusses erfolgt für jedes im Haushalt lebende Kind. Kombinierbar mit Darlehen der KfW (Ansprechpartner ist in der Regel die Hausbank), weitere Förderprogramme des Bundes und der EU.

Fördergegenstand 2
WohneigentumInnenstadt-
Richtlinie als Anschubfinanzierung für Investoren

Für die Instandsetzung von Wohnraum zur Veräußerung an selbst nutzende Eigentümer. Förderung von Maßnahmen zum Umbau- und Ausbau von bestehenden Gebäuden sowie für Neubauten, um Baulücken zu schließen.

Fördergegenstand 3
KfW – „Wohneigentumsprogramm“

Förderung für Eigenheime oder Eigentumswohnungen. Für den Kaufpreis, die Baukosten, die Kosten für die Modernisierung, die Instandsetzung, die Umbaumaßnahmen und die Nebenkosten wird eine Förderung gewährt.

Förderhöhe

Bis zu 30% der Gesamtkosten, höchstens 100.000 €. Kombinierbar mit weiteren KfW (Ansprechpartner ist in der Regel die Hausbank) – Darlehen, Städtebauförderung.

Ablauf

Bitte lassen Sie sich dazu durch den Sanierungsträger beraten. Wichtig ist, dass mit den Maßnahmen nicht vor Bewilligung der Förderung begonnen werden darf. Die Ermittlung der förderfähigen Kosten erfolgt auf der Grundlage von Kostenangeboten von Handwerksbetrieben, die Auszahlung erfolgt, wenn die Maßnahme erfolgreich durchgeführt und die Zahlung nachgewiesen ist.

Ansprechpartner

Herr Hasler

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